Die richtige Wahl der Eheringe, die als Symbol der Verbundenheit stehen, ist eine der großen Herausforderungen bei den Hochzeitsvorbereitungen. Früher gehörte die Wahl zu den Aufgaben des Bräutigams, heute machen sich die Brautpaare gemeinsam auf die Suche nach den passenden Ringen.
Damit am Tag der Hochzeit die Ringe passend auf dem Trauringkissen liegen widmen sich die Brautpaare meist sehr früh der Auswahl Ihrer Ringe, damit genügend Zeit verbleibt für eventuelle notwendige Änderungen, Spezialanfertigungen oder Gravuren.
Die Auswahl an Eheringen ist groß und das Design fängt bei den klassischen Ringen in Gelbgold an und geht bis zu extravaganten Varianten in verschiedenen Legierungen und Formen. Bei Eheringen aus Gold gibt es große Unterschiede. Der Unterschied ergibt sich aus der Legierung, die den Gehalt an reinem Gold bestimmt. Die Auswahl reicht von 8 Karat als 333 Gold, 14 Karat als 585 Gold und 18 Karat welches als 750 Gold bekannt ist. Das bedeutet Eheringe aus 18 Karat Gold bestehen zu 75 % aus reinem Gold und die verbleibenden 25 Prozent entfallen auf die Bei-Metalle. Diese Bei-Metallen entscheiden auch über die Farbe des Goldes. Gelbgold entsteht durch die Beigabe von Silber und Kupfer, Rotgold durch Zusatz von Kupfer und Weißgold durch die Beigabe von Palladium, Nickel oder Zink.
Lange Zeit war die Kombination Gelbgold und Weissgold der Trend bei den Trauringen. Mittlerweile hat auch das Rotgold an Attraktivität gewonnen. Besonders darauf geachtet werden sollte, dass die Eheringe dem eigenen Stil entsprechen, damit die Ringe auch nach Jahren der Ehe genauso gefallen wie am ersten Tag.
