Der Trauring ist ein Ring, die oft aus Edelmetallen gefertigt wird, und er wird auf den linken Ringfingern getragen. Es wird auch auf den rechten Ringfingern in Ländern wie Norwegen oder Russland getragen. Der Zweck eines Eheringes ist es, eine Ehe nach außen zu vertreten. Beide Ehegatten zeigen, dass sie sich gegenseitig verpflichtet sind. Der Brauch stammt ursprünglich aus Europa.
In einigen Kulturkreisen ist der Ehering ist nur einer von zwei Ringe, die anzeigen, wenn ein Paar verheiratet ist. Der anderen Ringe ist der Verlobungsring. Der Verlobungsring ist bekannt und wird getragen, wenn das Paar sich ein Eheversprechen gibt. In vielen europäischen Ländern, wird der Namen des Ehepartners in den Ring graviert. Während Trauringe traditionell von Frauen getragen haben, sind Trauringe jetzt auch für die Männer geschaffen worden. Bei aufwendigen Hochzeiten, kann ein Ringträger für die Trauung engagiert werden. Der Ringträger ist in der Regel ein junger Mann, der entweder mit dem Bräutigam oder Braut in persönlicher Verbindung steht. Er trägt die Ringe auf einem aufwendigen Ringkissen. In einigen Ländern ist der Verlobungsring dann auch der Ehering, Der Status des Rings ändert sich, sobald das Paar verheiratet ist und wird dann von der linken Hand an die rechte Hand gesteckt.
Während Eheringe historisch von Frauen in den USA und Großbritannien getragen wurden, werden Trauringe nun auch genau so häufig von Männern getragen. Die Verwendung von Diamanten in Trauring ist sehr beliebt. Die Edelmetalle, die bei der Ringherstellung verwendet werden, sind oft Gelb- oder Weißgold, aber auch Titan ist beliebt, vor allem für Allergiker. Viele Paare wollen jedoch keine Diamanten und andere Edelsteinen wie Rubinen oder Saphiren verwenden.
Zusätzlich werden Eheringe in Edelstahl gefertigt. Edelstahl hat eine weitaus höhere Lebensdauer als Gold und ist extrem preiswert. Einige Metalle (Nickel) sind giftig, und werden deshalb nicht für Eheringe verwendet. Silber Trauringe werden meist von jüngeren Paaren mit kleinem Budget gekauft.
